Haarpflege DIESE Frisuren schaden euren Haaren

Was tun wir nicht alles für wunderschöne, gepflegte Haare! Doch wusstet ihr, dass so manches Hairstyling das genaue Gegenteil bewirken kann? Wir verraten euch, welche Frisuren euren Haaren sogar schaden können.

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Nicht nur die falschen Pflegeprodukte können Schuld daran sein, dass eure Haare kaputt oder spröde sind – sondern auch das Styling! Tatsächlich können manche Frisuren eure Haarpracht ganz schön ruinieren. Bei uns erfahrt ihr, auf welche Looks ihr in Zukunft besser verzichten solltet.

Diese Frisuren schaden euren Haaren

1. Pferdeschwanz

Okay, jetzt müsst ihr ganz stark sein: Tatsächlich ist der praktische Pferdeschwanz ganz schön schädlich für eure Haare – erst recht dann, wenn ihr ihn immer an derselben Position tragt und euer Zopfgummi mit einer metallischen Klammer versehen ist. So begünstigt ihr, dass euer Haar schneller bricht. Wenn ihr auf die beliebte Alltagsfrisur jedoch nicht verzichten wollt, solltet ihr lieber zu Stoff-Haargummis und Invisibobbles greifen.

2. Strenger Dutt

Tragt ihr oft einen Dutt, dürft ihr euch nicht wundern, wenn ihr plötzlich unter Haarausfall leidet. Durch das starke Straffziehen der Haare werden bei einem strengen Dutt die einzelnen Haarwurzeln gelockert. Dünne Haare fallen zudem leichter aus. Verzichtet demnächst also lieber auf die strenge Variante dieses Styling-Klassikers und versucht es mal mit einem lockeren Undone-Dutt.

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3. Geglättete Haare

Noch so etwas, was ihr euch abgewöhnen solltet: Haare glätten! Egal wie gesund euer Haar ist – ein tägliches Glätten der Haare trocknet die Haarstruktur aus und raut sie auf, was wiederum zu strohigem Haar und Spliss führen kann. Wer nicht auf eine glatte Mähne verzichten mag, sollte höchstens zwei- bis dreimal in der Woche zum Glätteisen greifen – und das maximal bei 180 Grad und IMMER mit einem Hitzeschutz.

4. Haare toupieren

Das Haar toupieren? Stress pur – zumindest für deine Mähne! Bürstet ihr gegen die Wuchsrichtung der Haare, raut ihr eure Haarstruktur auf. Das führt zu Spliss und Haarbruch. Setzt also lieber auf Volumenpuder, das auf schonende Weise für mehr Struktur sorgt.

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Datum: 11.06.2020
Autor: Lara Rygielski

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