26. Februar 2021
CBD und die Haut: Welche Effekte hat Cannabidiol?

Anti-Aging – CBD für die Haut

Die Anwendungsbereiche von CBD sind immens groß. Dank neuester Forschungen und Tests findet man ständig neue Gebiete heraus, in denen Cannabidiol wertvolle Dienste leisten kann.

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CBD stammt aus der weltweit bekannten Hanfpflanze und besticht mit zahlreichen gesundheitlichen Vorteilen. Bereits seit vielen Jahrzehnten wird es erfolgreich bei verschiedenen Leiden eingesetzt. In diesem Zusammenhang berichten Betroffene, dass auch bestimmte Hautkrankheiten damit erfolgreich gelindert werden können. Anders als viele chemische Produkte geht die Wirkungsweise von CBD mit deutlich weniger Nebenwirkungen einher. Das liegt daran, dass es sich hierbei um ein 100 % natürliches Mittel handelt. Wer unter Hautproblemen leidet, kann diesen Artikel lesen. Hier werden die bedeutendsten Informationen zum Thema CBD und Haut geteilt.

Beauty-Trend CBD: Was steckt dahinter?

Immer mehr kosmetische Produkte enthalten den wertvollen Inhaltsstoff CBD. Wer sich damit noch nicht auskennt – CBD ist die Abkürzung für Cannabidiol und beschreibt einen der vielen Wirkstoffe, der in der weiblichen Hanfpflanze zu finden ist. Anders als THC wirkt dieser jedoch nicht psychoaktiv, sodass auch keine berauschenden Zustände zu erwarten sind. Die positiven Aspekte überwiegen und sorgen dafür, dass immer mehr Menschen auf den Trend CBD aufsteigen. CBD kann sich positiv auf die Haut auswirken.

Wirkung von CBD auf die Haut

Cannabidiol hat viele verschiedene positive Eigenschaften für die Haut. Dazu gehören beispielsweise folgende:

  • CBD hat einen beruhigenden Effekt, sodass es nicht nur bei Angstzuständen oder anderen psychischen Krankheiten eingesetzt werden kann. Auch die Haut profitiert davon. Demnach ist es ideal als Zutat für die Masken bei Wellness-Abenden zu Hause.
  • Daneben wirkt sich CBD regenerativ auf die Haut aus, sodass sich leichter neue Zellen bilden können und sich alte Hautschüppchen schneller entfernen lassen.
  • Das Immunsystem der Haut wird durch die Einnahme von CBD gestärkt. CBD dockt direkt an die CB1- und CB2-Rezeptoren an. Ein Teil der CB1-Rezeptoren befindet sich im Nervensystem, die CB2-Rezeptoren im Immunsystem. Dadurch können die positiven Effekte erklärt werden.
  • Die Zellerneuerung in der Haut wird angekurbelt.
  • Zudem wirkt sich das CBD-Öl antioxidativ aus, was dafür sorgt, dass freie Radikale eingefangen werden. Diese sorgen für ein schnelleres Altern der Haut, was durch die Antioxidantien vermieden wird.
  • Menschen, die eine trockene, gealterte oder empfindliche Haut haben, genießen die Vorteile von CBD.

Integration von CBD in die Gesichtspflege

Wer die CBD-Produkte ausprobieren und diese in die tägliche Routine integrieren möchte, darf einige Tipps beachten. Es gibt viele CBD-Unternehmen, die eine große Vielzahl an verschiedensten Produkten anbietet.

CBD auf die Haut auftragen & innerlich anwenden

So zählen beispielsweise Augenseren oder normale Cremes, die direkt auf die Haut im Gesicht aufgetragen werden können, zu diesen wichtigen Pflegemitteln, die dafür sorgen, dass diverse Verbesserungen im eigenen Hautbild auftreten: Falten werden gemindert, die Zellen schneller erneuert und die Haut mit notwendiger Feuchtigkeit versorgt. Bei der Auswahl der Produkte ist es gut, sich nicht nur auf den Zusatzstoff CBD zu verlassen, sondern auch die anderen Inhaltsstoffe zu kontrollieren. Häufig werden nämlich Dinge integriert, die nicht gut sind.

Wer die geeigneten Produkte gefunden hat, kann diese in die tägliche Pflegeroutine einbinden. Die Cremes oder das Augenserum werden nach der Reinigung aufgetragen und einwirken gelassen.

Menschen, die ihrer Haut noch mehr Gutes tun möchten, sollten die CBD-Produkte nicht nur auf die Haut auftragen, sondern diese Wirkstoffe innerlich einnehmen. In diesem Zusammenhang könnten CBD-Tropfen oder Kapseln eine ideale Ergänzung sein. Diese Mittelchen dürfen täglich zu sich genommen werden.

Kann Cannabidiol Ihre Hautprobleme lösen?

Viele Menschen leiden unter Hautproblemen und wünschen sich rasche Hilfe. Cannabis wurde schon seit jeher bei diversen Hautausschläge oder anderen Problemen eingesetzt. Bereits zu Zeiten der Ägypter sollen Hanfprodukte genutzt worden sein, um Wunden zu heilen. Forschungen zeigen, dass das Cannabidiol bei entzündlichen Hautkrankheiten wirkungsvoll ist. Dazu zählen beispielsweise Neurodermitis oder Psoriasis. Wer beispielsweise unter der atopischen Dermatitis leidet, kann Linderung mit Produkten, die auf Basis von Cannabis hergestellt werden, erfahren. Seit einiger Zeit konnten Studien nachweisen, dass die Cannabinoide (zum Beispiel CBD, THC usw.) antibakterielle Wirkungen haben. Durch die entzündungshemmenden sowie antibakteriellen Effekte von CBD kann es bei dieser Krankheit eingesetzt werden.

Aufpassen muss man bei normalen verkauften Produkten, die häufig eine zu geringe Anzahl an aktiven Cannabinoiden enthalten. Dennoch gehen die Forschungen stets weiter, sodass auch hier der Markt immer größer werden kann. Die innerliche Einnahme von CBD kann in jedem Fall nützlich sein, um gewisse Verbesserungen zu erzielen.

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