Missionar, Doggy und Reiterstellung Die 7 beliebtesten Sexstellungen der Deutschen

Gerade einmal drei Stellungen werden von den Deutschen durchschnittlich beim Sex genutzt. Dabei gibt es doch noch so viele andere Sexstellungen, die darauf warten ausprobiert zu werden. In unserer Galerie stellen wir die sieben beliebtesten Stellungen der Deutschen vor. 

Die besten Sexstellungen

Na, wie viele Stellungen kennen Sie? Und noch viel wichtiger: Wie oft wechseln Sie die Stellung? Natürlich kann man während eines Liebesspiels nicht das ganze Kamasutra durchgehen, schließlich soll Sex Spaß machen und nicht zum Hochleistungssport verkommen. Trotzdem wechseln die meisten Deutschen immer nur zu den bekannten Stellungen. Dabei tut Abwechslung doch so gut, auch im Bett. Fangen Sie doch einfach mal mit einer ausgefalleneren Stellung an. In unserer Bildergalerie stellen wir die sieben beliebtesten Stellungen der Deutschen vor. Vielleicht entdecken Sie ja die ein oder andere Sexstellung, die Sie mal ausprobieren möchten. 

Platz 1: Die Missionarsstellung

Alexander Scherb

Alex ist Germanist mit Leidenschaft und bei der Petra für die Themen Sex und Liebe zuständig. Was ihn daran fasziniert? Ganz einfach: Nichts kann so schön aber auch so schmerzvoll sein.

Die beliebteste Stellung der Deutschen ist die Missionarsstellung. Ja, das klingt jetzt etwas langweilig, aber Sie sollten die Vorteile dieser Stellung nicht vergessen. Man kann sich tief in die Augen schauen. Heiße Küsse werden ausgetauscht und man ist sich wohl so nah, wie bei keiner anderen Stellung. Im Kamasutra gibt es viele verschiedene Varianten der Missionarsstellung. Beispielsweise das Nirvana bei dem die Frau die Beine eng aneinander legt und der Mann seine Beine um die der Frau schlingt. Oder auch die sichere Nummer, bei der die Frau die Beine so weit wie möglich spreizt, damit er leichter eindringen kann.

Platz 2: Der Doggy

Bei den Männern sowieso beliebt, steht diese Liebesstellung auch bei den Frauen ganz weit oben. Dabei kniet sich die Frau vor den Mann und er dringt von hinten in sie ein. Auch diese Stellung kann in verschiedenen Positionen ausgeführt werden. So kann sie sich entweder mit den Armen abstützen, so dass ihr Rücken eine waagerechte Linie bildet. Oder sie geht mit dem Oberkörper nach unten. Allerdings können bei letzterer Position nicht die Brüste berührt werden. Ein Vorteil der Stellung: Er kann um ihr Becken greifen und ihre Klitoris stimulieren. 

Platz 3: Die Reiterstellung

Endlich eine Sexposition, bei der die Frau sich bewegen kann. Verlangten die ersten beiden Liebesstellungen eher Zurückhaltung von Seiten der Frau, darf sie hier ihrer Lust freien Lauf lassen. Bei der Reiterstellung liegt der Mann auf dem Rücken, während die Frau kniend auf ihm sitzt. Natürlich gibt es auch hier zahlreiche andere Varianten. So kann sie auch mit angewinkelten Beinen auf ihm sitzen oder sie sitzt mit dem Rücken zu ihm. Vorteil der Reiterstellung: Da Sie bestimmt wie tief und in welchem Winkel er eindringt, kann sie beispielsweise ihre Klitoris an seinem Schambein reiben. Ein Orgasmus ist garantiert.

Platz 4: Die Löffelchenstellung

Die Löffelchenstellung ist ähnlich wie Doggy, allerdings liegen beide auf der Seite. Der Penis kann dabei nicht ganz so weit eindringen wie beim Doggy, dafür wirkt die Frau enger, da ihre Beine eng zusammenliegen. Diese Stellung ist wohl nach der Missionarsstellung eine der innigsten der hier vorgestellten Sexstellungen. Beispielsweise kann er den Arm ausstrecken, so dass sie sich ganz eng an ihn schmiegen kann. Gleichzeitig kann er ihre Brüste kneten oder ihre Klitoris stimulieren. Und das leidenschaftliche knabbern am Ohr und dem Nacken ist auch noch drin.

Platz 5: Die 69

Diese Stellung eignet sich wohl am besten als Vorspiel. Hierbei verwöhnen sich beide Partner gleichzeitig mit dem Mund. SIe kann sowohl mit ihm obenliegend ausgeführt werden, als auch mit ihr obenliegend. Für die Frau sei die letztere Position empfohlen, denn hier hat sie die Kontrolle über das Geschehen. Beispielsweise kann es passieren, dass er zu tief in ihren Mund eindringt, wenn er oben liegt. Für die Frau gibt es in diesem Moment kaum eine Möglichkeit seinem besten Stück "zu entkommen". Liegt sie allerdings oben, kann sie Tiefe, Geschwindigkeit und Dauer mit der sie seinen Penis verwöhnt selbst bestimmen. 

Platz 6: Der Lotussitz

Der Lotussitz wird im Sitzen praktiziert. Der Mann setzt sich dabei aufrecht hin (am besten im Schneidersitz). Sie setzt sich mit gespreizten Beinen auf ihn und umschlingt mit ihren Armen seinen Rücken. Auch diese Stellung ist sehr innig, allerdings erfordert sie auch viel Kraft. Durch die Position sind Stöße seinerseits kaum möglich. Durch den Winkel ihrer Beine kann sie allerdings auch kaum Bewegungen ausführen. Die Bewegung ergibt sich also am ehesten dadurch, dass er sie rhythmisch hochhebt. Das ist kräftezehrend. Der Vorteil: Er kann sehr tief in sie eindringen. Auch die Brüste können massiert werden. Zudem kann man sich endlich mal wieder tief in die Augen schauen.  

Platz 7: Die Krebsstellung

In der Krebsstellung liegt sie auf dem Rücken und winkelt ihre Beine stark an. Er stützt sich beim Eindringen mit den Händen auf ihren Beinen ab. Durch die Position öffnet sie sich sehr weit, wodurch er tief in sie eindringen kann. Ähnlich wie die Missionarsstellung und die Doggy-Stellung ist sie hier eher passiv. Er gibt als den Ton an. Allerdings kann sie seine Oberschenkel umfassen und so als seine Taktgeberin fungieren. Dementsprechend kann die Stellung sehr gefühlvoll und sanft, aber auch schnell und hart sein.  

Natürlich gibt es noch viele weitere Stellungen, welche die Deutschen praktizieren. Beispielsweise kann eine Liebesschaukel die Liste der Stellungen immens erhöhen. Welche Stellung auch immer Sie bevorzugen, ein regelmäßiger Stellungswechsel heizt nicht nur das Liebesleben an, er erhöht auch die erotische Stimmung beim Sex. Probieren Sie es doch einfach mal aus. 

 

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Alexander Scherb