Erotische Träume

Traumdeutung: Was heiße Träume bedeuten

Wir stehen nackt vor einem Fremden oder küssen jemanden, den wir eigentlich hassen: Was sich nachts in unseren Köpfen abspielt, kann ganz schön verwirrend sein. Das ändern wir jetzt! 12 Sexträume – und was sie wirklich bedeuten.

erotische träume

Was für eine Nacht: Er hat Sie mit seinen starken Armen aufs Bett gedrückt. Und Sie einfach genommen. Sie haben sich zwar erst gewehrt, doch er war stärker. Und das war auch verdammt gut so, denn er wusste genau, wie es Ihnen gefällt… Am nächsten Morgen wachen Sie auf und sind erregt und glücklich. Allerdings nur kurz, denn der Mann, der neben Ihnen liegt, ist nicht der, mit dem Sie heute Nacht Sex hatten. Sie kapieren: Das war alles nur ein Traum. Und der Typ, der Sie so leidenschaftlich liebte, verblasst immer mehr. Was zurückbleibt, ist Bedauern, dass dieser Traum nicht „echt“ war, vielleicht auch ein schlechtes Gewissen, weil Sie mit einem gänzlich Fremden so guten Sex hatten. Oder Scham, weil Sie einfach nicht einordnen können, welchen Streich Ihr Unterbewusstsein Ihnen da nun wieder gespielt hat.

Denn genau das ist schuld daran, was auf Ihrer individuellen Traum-Leinwand abgespielt wird. Sämtliche Beschränkungen, Hemmschwellen, Verbote, Gebote und Grenzen, die uns bei Tag kontrollieren, werden außer Kraft gesetzt. Und wissen Sie was? Das ist auch gut so! Forscher haben nämlich herausgefunden, dass vor allem sexuelle Träume uns Power geben und uns kreativer machen. Ja, Historiker der kalifornischen Universität Berkeley konnten – nach Sichtung von über 100.000 Tagebüchern – sogar beweisen, dass erfolgreiche Menschen wie Künstlerinnen, Führungskräfte und Erfinder besonders häufig lustvolle, sinnliche Träume haben.

Die Psychologin Caroline DeClair hat zwölf gängige Sexträume unserer Leserinnen analysiert. Das Ergebnis: Nächtliches Kopfkino kann nicht nur auf-, sondern auch ganz schön anregend sein…

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Autor:
Caroline Declair