Kinotipps
Filmstarts vom 8. Dezember 2011
Wilde Miezen, jede Menge Mega-Stars und ein verwirrter Papst. Welche Filme sich diese Woche lohnen, erfahren Sie hier.
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DER GESTIEFELTE KATER
Wir alle waren verrückt nach "Shrek" und offensichtlich noch verrückter nach dem gestiefelten Kater (das erste Mal dabei in "Shrek 2", 2004), denn der bekommt jetzt seinen eigenen Spin-Off Kinofilm. Darin reisen wir in die Vergangenheit und erfahren, was der Kater schon alles erlebte, bevor er schließlich zu Shrek stieß. Dabei gibt er sich so, wie wir ihn kennen und lieben, als rassig-knuffeliges Draufgänger-Kätzchen mit herzerweichenden Kulleraugen und herzschlagerhöhendem spanischem Akzent (im Original so wunderbar vertont von Antonio Banderas). Das alles auch noch in 3D, da kann ja nichts mehr schiefgehen.
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HAPPY NEW YEAR - NEUES JAHR, NEUES GLÜCK
Der Regisseur, der uns schon mit Pretty Woman verzauberte und uns letztes Jahr bereits die Star-bespickte Liebeskomödie "Valentinstag" präsentierte, bringt uns nun den konzeptionell vergleichbaren Film "Happy New Year". Wieder dreht sich alles um einen ganz besonderen Tag (diesmal Silvester) und natürlich um die Liebe und wieder stolpert an jedem Bildrand die Crème de la Crème Hollywoods übereinander. Diesmal mit dabei: Ashton Kutcher, Halle Berry, Robert De Niro, Katherine Heigl, Jessica Biel, Jon Bon Jovi, Sarah Jessica Parker, Zac Efron, Michelle Pfeiffer, Hilary Swank, Til Schweiger... und so weiter und so fort. In jedem Fall ein Muss für Liebhaber von Romantic Comedies zum Dahinschmelzen.
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THE HELP
Alle lieben Emma Stone! Und darum haben wir uns auf diesen Film besonders gefreut. Skeeter Phelan (Stone) kommt frisch vom College wieder nach Hause: Jackson, Mississippi. Es ist Anfang der 60er Jahre und hier herrschen noch rassistische Weltanschauungen vor. Skeeter kann nicht ertragen, wie ihre Freundinnen und ihre Familie mit ihren Dienstmädchen, allesamt schwarz, umgehen und entschließt sich, ein Buch zu schreiben, um den Frauen eine Stimme zu geben. Besonders die grandios gespielten Aibileen Clark (Viola Davis) und Minny Jackson (Octavia Spencer) offenbaren ihre tägliche Not. Ein inspirierender Film, wenngleich auch nicht so emotional zermürbend, wie es das Thema erwarten lässt. Im Mittelpunkt steht der Einsatz und die Entwicklung von Skeeter, nicht die Probleme der Dienstmädchen über die sie schreibt. Dennoch eine Empfehlung von ganzem Herzen.
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PERFECT SENSE
Ewan McGregor, der Mann mit dem wahrscheinlich strahlendsten Lächeln der Welt, und Eva Green ("Casino Royale") spielen in diesem Drama ein Liebespaar in einer apokalyptischen Welt. Aufgrund einer mysteriösen Epidemie verlieren die Menschen auf der ganzen Welt nach und nach ihre Sinne. In dieser Zeit verlieben sich Chefkoch Michael (McGregor) und Forscherin Susan (Green). Nach dem Verlust von Geruchs- und Geschmackssinn droht das Gefühlschaos aufgrund von bevorstehender Taubheit und anschließender Blindheit, die Beiden für immer auseinanderzureißen.
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HABEMUS PAPAM - EIN PAPS BÜXT AUS
Das Konklave hat Kardinal Melville (Michel Piccoli) zum neuen Paps gewählt. Doch der hat seine Zweifel. Anstatt den Posten anzutreten, nimmt er Reißaus und sucht Hilfe außerhalb des Vatikans: in der Therapie und auf den Straßen Roms. Die Kirche rettet sich mit einem Papstdoubel über die tagelange Ungewissheit hinweg und wartet auf die Rückkehr des Pontifex. Doch wird Melville das Amt tatsächlich antreten? Oder entscheidet er sich ganz anders? In Italien war der Film bereits ein riesen Erfolg. Über fünf Millionen Euro hat der Film dort bisher eingespielt. Auch hier steht dem Erfolg des herrlich komischen Schauspiels nichts im Wege.







